Als meine Familie auseinanderbrach, habe ich etwas sehr Wichtiges verstanden:
Ich kann die Situation nicht kontrollieren.
Ich kann nur mich kontrollieren.
Meine Reaktionen.
Meine Worte.
Meine Haltung.
Meine Verbindung zu meinen Kindern.
Und genau da beginnt Resilienz.
Ich bin Trainerin für Resilienz und Selbstbehauptung für Kinder.
Aber ich habe diese Ausbildung bei Stark auch ohne Muckis nicht als Business-Idee begonnen, sondern als Trennungsmama, die ihre Kinder stärken wollte.
Ich habe Bücher gelesen, Studien gelesen, gegoogelt und schließlich meine Ausbildung begonnen, weil ich wissen wollte:
Wie können Kinder stark durch eine Trennung gehen?
Kinder gehen nicht an der Trennung kaputt
Kinder leiden selten an der Trennung selbst.
Sie leiden daran, wie Erwachsene damit umgehen.
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Konflikte vor den Kindern
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Unsicherheit
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unausgesprochene Gefühle
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Loyalitätskonflikte
Das sind die Dinge, die Kinder wirklich belasten.
Das heißt nicht, dass Eltern perfekt sein müssen.
Aber sie müssen Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen.
Das ist unbequem. Aber notwendig.
Meine wichtigste Erkenntnis
Das Einzige, was ich wirklich beeinflussen kann, ist mein Verhalten.
Nicht das Verhalten des anderen Elternteils.
Nicht Gerichtsentscheidungen.
Nicht die Vergangenheit.
Nur mich.
Und genau dort beginnt innere Stärke.
Als ich das verstanden habe, habe ich angefangen, meine Kinder aktiv zu stärken mit Gesprächen, klaren Regeln, emotionaler Stabilität (meiner) und viel Zuhören.
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